STOP!

Keine Industrie in der Nähe
unserer Wohngebiete

Bürgerbegehren

Bürgerbegehren!

Jetzt kommt es darauf an!

Ihre Stimme zählt!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir führen aktuell ein Bürgerbegehren mit dem Ziel durch, dass den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Bedburg ermöglicht wird, selbst über die Grundsatzfrage zu entscheiden, ob auf der derzeit landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen der Anschlussstelle Bedburg der BAB 61 und dem Ortsteil Pütz ein Gebiet zur gewerblichen und industriellen Nutzung entstehen soll.

Damit dieser Antrag erfolgreich ist, benötigen wir jedoch Ihre Unterstützung. Denn unserem Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides zu dieser Frage muss der Rat der Stadt Bedburg nur dann nachkommen, wenn dieser von mindestens 8% der wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt unterstützt wird. Dies entspricht 1.624 Personen. Diese Unterstützung muss durch eigenhändige Unterschrift auf einem besonders gestalteten Formular dokumentiert werden.

Dieses Formular finden Sie hier. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass über diese wichtige Frage die Bürgerinnen und Bürger Bedburgs selbst anstelle des Rates entscheiden sollten, dann drucken Sie am besten noch heute das anliegende Unterschriftenformular aus und senden es ausgefüllt an die dort angegebene Anschrift zurück.

Noch mehr Erfolg wird unser Bürgerbegehren haben, wenn Sie sich selbst auch aktiv an der Unterschriftensammlung beteiligen, z.B. indem Sie Verwandte, Freunde und Bekannte, Nachbarn, Kollegen, etc. gezielt um deren Unterschrift bitten. Unterschriftsberechtigt sind alle wahlberechtigten Deutschen und EU-Bürger ab 16 Jahren, die ihren Erstwohnsitz in Bedburg wohnen.

Jede Unterschrift zählt! Viele bewegen viel! Wir würden uns deshalb freuen, wenn Sie unseren Facebook-Post zum Bürgerbegehren, den Link zu dieser Internetseite sowie das Unterschriftenformular teilen. Dadurch helfen Sie uns dabei, die Öffentlichkeit zu erreichen, die die Sache verdient, und die Erfolgsaussichten unseres Anliegens deutlich zu verbessern.

Die Unterschriftenformulare senden Sie bitte im Original an folgende Anschrift: Andreas Jobs, Im Hamm 13, 50181 Bedburg. Bitte beachten Sie, dass wir die Originalunterschrift benötigen. Eine Kopie oder die Übersendung eines Scans per Mail genügt aus rechtlichen Gründen leider nicht. Da unser Antrag fristgebunden ist, ist es schließlich sehr wichtig, dass die Unterschriftenlisten bis spätestens 10.07.2021 bei uns eingehen. Noch besser ist es aber, wenn Sie die Unterschriftenliste noch heute ausgefüllt zurücksenden. Sie helfen uns dadurch dabei, einen schnellen Überblick über den Fortschritt der Unterschriftensammlung zu erhalten.

Darum geht es:

Als Bürgerininitiative Saubere Zukunft Bedburg setzen wir uns gegen die Pläne der Stadt ein, auf der derzeit landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen der Anschlussstelle Bedburg der BAB 61 und dem Ortsteil Pütz ein Gebiet für gewerbliche und industrielle Nutzung zu entwickeln. Wir halten die Planflächen für grundsätzlich ungeeignet und befürchten erhebliche Auswirkungen auf das Wohnumfeld der Menschen in Kaster, Königshoven, Pütz, Millendorf, Oppendorf, Lipp, Kirchherten und Kirchtroisdorf durch Lärm, Staub, Gerüche und Verkehr. Zudem würde wertvolles Ackerland, das zu den besten Böden der Region zählt, für immer vernichtet.

Mit zwei Beschlüssen vom 02.02.2021 hat nun der Stadtentwicklungsausschuss die Grundsatzentscheidung getroffen, dass an dieser Stelle ein Gebiet zur gewerblichen und industriellen Nutzung entstehen und die Verwaltung nunmehr einen Bebauungsplan erstellen soll. Dies ist aus unserer Sicht leider ohne ausreichende Information und Beteiligung der Bürger erfolgt. Eine Bürgerbeteiligung im nun anstehenden Bebauungsplanverfahren kann dieses Versäumnis nach unserer Auffassung nicht ersetzen. Auch wenn natürlich in diesem Rahmen immer noch die Entscheidung getroffen werden kann, auf das Projekt in Gänze zu verzichten, dient diese Beteiligung doch in erster Linie der Frage nach der Art und Weise der Ausgestaltung des Bebauungsplans. Anders als die Ratsmehrheit glauben wir jedoch nicht, dass die möglichen Belastungen durch etwaige Festsetzungen im Bebauungsplan dauerhaft und zuverlässig ausgeschlossen oder zumindest in einem zumutbaren Rahmen gehalten werden können.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden, ein Bürgerbegehren durchzuführen mit dem Ziel, dass den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt ermöglicht wird, selbst über die Grundsatzfrage zu entscheiden, ob an dieser Stelle überhaupt ein solches Gebiet entstehen soll. Diesem Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheides zu dieser Frage muss der Rat der Stadt Bedburg dann nachkommen, wenn er von mindestens 8% der wahlberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner unserer Stadt unterstützt wird. Dies entspricht 1.624 Personen.

Diese Unterstützung muss auf einer besonders gestalteten Liste durch eigenhändige Unterschrift dokumentiert werden. Wir werden daher in den kommenden Tagen und Wochen Unterschriftensammlungen durchführen und freuen uns über Ihre Unterstützung.

Ihre Bürgerinitiative Saubere Zukunft Bedburg

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